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> Download Anmeldeformular (pdf, 179KB)

> Download Datenblatt mit Mietpreisen (pdf, 150KB)

> Download Vermietungsbroschüre (pdf, 4.3MB)

> Download Wohnungsgrundrisse A4 (pdf, 2.6MB)


WER SIND WIR UND WARUM ARBON?

Wir sind der Ansicht, dass Arbon ein grosses Entwicklungspotential hat und dass es in naher Zukunft mehr Wohnraum braucht. Arbon hat mit seiner schönen Lage am Bodensee und seiner guten Anbindung an den Verkehr, insbesondere mit dem neuen Schnellbus nach St. Gallen sehr viel Lebensqualität.

Die Genossenschaft Baufreunde mit Hauptsitz in Zürich ist nicht gewinnorientiert und nicht subventioniert. Sie ist ein offenstehendes, überkonfessionelles Modell der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Dies motiviert uns immer wieder aufs Neue, uns zu engagieren, Wohnraum für die Bevölkerung zu schaffen, wo es uns sinnvoll und notwendig erscheint. Unser Leitbild beinhaltet den Gedanken, die lokale Bevölkerung in unseren Siedlungen im kleinen Massstab abzubilden und gewissermassen ein Dorf in der Stadt zu erstellen, wo sich alle wiederfinden können. Arbon, scheint uns ein optimales Gebiet um genossenschaftliches Wohnen zu ermöglichen. In der Ostschweiz sind im Gegensatz zu Zürich die Genossenschaften noch wenig vertreten. Mit dem Beispiel Zürich wissen wir aber bestens um die Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum. Viele Wohnungen können sich nur noch Familien mit hohem Einkommen leisten und die Idee einer Abbildung der Bevölkerung soll zwar auch vermögenden Familien ein Zuhause bieten, aber nicht ausschliesslich.

Wir wollen aus dieser Sicht heraus, vier unterschiedliche Konzepte auf dem WerkZwei-Areal in Arbon realisieren. Begonnen haben wir mit Familienwohnungen und mit Wohnungen für Senioren mit lebenslangem Wohnrecht, die jetzt im Bau sind. Geplant sind weiter Wohnungen für eher junge urbane Mieter sowie Wohnungen mit gehobenem Standard, die alle unverbaubare Seesicht haben, weil vor diesem Areal eine kantonale Freihaltezone dies garantiert. So sind wir überzeugt, unseren Beitrag für die Weiterentwicklung von Arbon zu leisten und für die Bewohner qualitativ hochwertige Wohnungen zu günstigen Mietpreisen anbieten zu können. Die Genossenschafter finanzieren mit dem Anteilscheinkapital die Wohnungen in Selbsthilfe, bekommen aber dafür nicht die üblichen Renditen von Investoren, sondern nur maximal den jeweiligen Referenzzinssatz des Bundesamtes für Wohnungswesen als Verzinsung für ihr eingelegtes Kapital. Durch diesen Verzicht auf grösseren Gewinn, momentan immerhin maximal 1.5% Zins, vergünstigen sich die Wohnungen.

Ein weiterer Aspekt des genossenschaftlichen Denkens ist der Gemeinsinn, der gefördert wird. In einer Genossenschaft ist man nicht einfach Mieter, sondern man versteht sich als Teil einer Gemeinschaft. Hier gibt es Siedlungskommissionen, die unterschiedlichste Events unter anderem auch in einem Gemeinschaftsraum organisieren und Feste feiern, die den Zusammenhalt fördern. Auch ein Concierge in 24h-Besetzung, der zum Beispiel das Päckli entgegennimmt, eine Sauna, ein Fitnesscenter sowie das öffentlich zugängliche Restaurant mit Weinbar und Smokers-Lounge, das für alle Genossenschafter zur Verfügung steht, soll für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen, die es Bevölkerungsschichten aller Arten ermöglicht, in Arbon ein schönes Zuhause zu finden. Ein weiteres Ziel ist auch, die Integration eines Kindergartens, eines Kinderhortes und einer Kinderkrippe im künftigen Baufeld A.